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	<title>Marienmünster - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in SantiagoWiki</subtitle>
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		<title>Tobias: Die Seite wurde neu angelegt: „Marienmünster (8.Jh. erstmals erwähnt), die älteste Teile finden sich unter dem Hochchor im Osten, die Hallenkrypta stammt aus karol. Zeit (…“</title>
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		<updated>2013-07-30T19:34:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;a href=&quot;/de/index.php?title=Marienm%C3%BCnster&quot; title=&quot;Marienmünster&quot;&gt;Marienmünster&lt;/a&gt; (8.Jh. erstmals erwähnt), die älteste Teile finden sich unter dem &lt;a href=&quot;/de/index.php?title=Hochchor&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hochchor (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hochchor&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;/de/index.php?title=Osten&quot; title=&quot;Osten&quot;&gt;Osten&lt;/a&gt;, die &lt;a href=&quot;/de/index.php?title=Hallenkrypta&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hallenkrypta (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hallenkrypta&lt;/a&gt; stammt aus karol. Zeit (…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Marienmünster]] (8.Jh. erstmals erwähnt), die älteste Teile finden sich unter dem [[Hochchor]] im [[Osten]], die [[Hallenkrypta]] stammt aus karol. Zeit (8./9.Jh.). Um 900 wurde eine neue [[Kirche]] errichtet, in dessen [[Krypta]] die Gebeine des [[hl. Pelagius]] gelegt werden. 1052 stürzte das [[Langhaus]] ein. 1054 wurde der Neubau begonnen und 1089 von [[Bischof Gebhard III]] geweiht. 1466 wurde der [[Hochaltar]] des Straßburger Bildhauers [[Nikolaus Gerhard v. Leyden]] aufgestellt. Fast alle Epochen der [[Baukunst]] haben im [[Münster]] zu [[Konstanz]] ihre Spuren hinterlassen: am stärksten die [[Gotik]] (z.B. [[Seitenkapelle]]n, [[Kreuzgang]]). In der [[Reformation]] (1526-1551) wurden 60 Altäre, Bilder, Reliquienschreine und Figuren zerstört, darunter auch wertvolle Stücke namhafter Meister. Das Chorgestühl von [[Simon Haider]] (1470) zeigt es die Menschheits- und Heilsgeschichte von Adam bis zum Jüngsten Gericht. 1683 wurde auf dem südl. [[Münstervorplatz]] eine [[Mariensäule]] mit einer 2,10 m hohen [[Bronzemadonna]] errichtet. Von 1844-1860 wurde das [[Münster]] innen und außen renoviert.&lt;br /&gt;
Das [[Langhausgewölbe]] der [[dreischiffigen Basilika]] ruht auf 16 monolithischen Säulen aus Rorschacher [[Sandstein]]. Ihm schließt sich das [[Querhaus]] mit seinen got. Seitenchören an: im [[Süden]] der [[Mariä-End-Chor]] (1436), im [[Norden]] der [[Thomas-Chor]] mit seiner kunstvollen Wendeltreppe (Schnegg). Aus karol. Zeit behielt man den rechteckigen [[Chorraum]] bei. Heutiger [[Zelebrationsaltar]] und [[Ambo]] sind aus Rorschacher Sandstein (E. Hillebrand). Vom [[Thomas-Chor]] führt eine Tür zum got. [[Kreuzgang]].&lt;br /&gt;
Das [[Münster]] war das große Pilgerziel, ganz besonders aber die [[Mauritius-Rotunde]] (13.Jh.), ein verkleinertes Abbild des Hl. Grabes in [[Jerusalem]]. Sie geht auf einen frührom. Bau (10.Jh.). für den Splitter vom Kreuz [[Christi]], das [[Cruzelin]], zurück. [[Bischof Konrad I]] (934-975) brachte es von seiner 2. Pilgerreise nach [[Jerusalem]] mit und ließ für diese [[hl. Reliquie]] die [[Rotunde]] errichten. Der [[Apostel Jakobus]] hält hier für Besucher 6 Pilgerstäbe und 6 Pilgertaschen bereit, ganz so, als ob er ihn damit zur [[Santiago-Wallfahrt]] auffordern wolle. Für das [[Cruzelin]] wurde später ein Kloster vor der Stadt errichtet, woraus sich [[Kreuzlingen]] entwickelte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias</name></author>
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